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Nordalbrunde

· 2 Bewertungen · Wanderung · Schwäbische Alb
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    Foto: Praktikant ESA, Landkreis Göppingen
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m 1000 900 800 700 4 3 2 1 km

Deggingen - Perle im Oberen Filstal

Knorrige Buchenwälder und schmale Wege, größtenteils am Trauf entlang, sind die Belohnung für den Aufstieg auf die Nordalb. Hierbei sind besonders die unberührten Heideflächen, Wacholderheiden, seltene Orchideenarten, Täler, Wälder, Berge und interessante Felsformationen hervorzuheben.

4,8 km
1:24 h
73 hm
73 hm

Zusammen mit Reichenbach im Täle hat die Gemeinde heute ca. 5.300 Ein­wohner aufzuweisen; sie ist damit die nach Einwoh­nern größte Gemeinde im Oberen Filstal. Viele Vereine in Deggingen und Reichenbach tragen mit ihren vielfältigen Veranstaltungen und sonstigen Aktivitäten zum gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde bei.

Die Natur und die Landschaft rund um Deggingen und Reichenbach bieten optimale Voraussetzungen für Wanderungen und viele andere Betätigungen. Hierbei sind besonders die unberührten Heideflächen, Wacholderheiden, seltene Orchideenarten, Täler, Wälder, Berge und interessante Felsformationen hervorzuheben.

Ein weiteres Highlight, sowie sehenswerter und berühmter Wallfahrtsort, ist die barocke Wallfahrtskirche Ave Maria mit dem angeschlossenen Kapuzinerkloster.

 

Bürgermeisteramt Deggingen

Bahnhofstraße 9

73326 Deggingen

Tel.: 07334 78-0

E-Mail: gemeinde@deggingen.de

www.deggingen.de

Autorentipp

Hutewald Nordalb:
Mit dem Hutewald auf der Noralb wird eine historische Waldnutzungsform wiederbelebt. Die Beweidung durch Schweine, Schafe und Rinder hat den Effekt, dass ein dichter, dunkler Wald mit viel Unterholz entsteht. Es gibt in Deutschland nur noch sehr wenige Hutewälder.

Wallfahrtskirche Ave Maria:
Erbaut wurde die Ave Maria in den Jahren 1716 und 1718. Zweihundert Meter oberhalb der heutigen Barockkirche liegt in einem wasserreichen Quellgebiet eine Kapelle, genannt „Alt Ave“. Sie ist gemauerter Zeuge einer seit dem frühen Mittelalter bestehenden Marienwallfahrt. Um 1450 wird dieser Kapelle eine gotische Kirche angebaut, die in den Tagen der Reformation zerstört wurde. 1929 wurde die seelsorgerliche Betreuung des Marienheiligtums den Kapuzinern anvertraut. 1932 wurde das Kloster erreichtet.

Profilbild von Praktikant ESA
Autor
Praktikant ESA
Aktualisierung: 24.08.2020
Höchster Punkt
759 m
Tiefster Punkt
692 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Respektvolles Miteinander im Landkreis Göppingen.

Verhaltenskodex:

- Respektiere Wegsperrungen und die in der Freizeitwegekonzeption entwickelten Ruhezonen.

- Hinterlasse keine Spuren wie Müll sowie Tierkot, behandle Deinen Weg schonend.

- Handle vorausschauend und rücksichtsvoll. Passe dein Verhalten der jeweiligen Situation an. Sicherheit geht vor.

- Respektiere andere Nutzer von Wald und Flur.

- Nimm Rücksicht auf Tiere und Pflanzen.

- Plane im Voraus und nutze das Tageslicht. Versuche die Dämmerung am Morgen und am Abend zu meiden.

- Beachte das Betretungsverbot landwirtschaftlich genutzeter Flächen während der Vegetationszeit.

- Bleibe auf den bezeichneten Wegen und meide Waldränder, so können sich Wildtiere besser an den Menschen gewöhnen.

Start

Parkplatz am Dürrentalweg (746 m)
Koordinaten:
DG
48.613376, 9.711637
GMS
48°36'48.2"N 9°42'41.9"E
UTM
32U 552452 5384722
w3w 
///erhaben.halbem.dachte

Ziel

Parkplatz am Dürrentalweg

Wegbeschreibung

Der Zuweg über das Essental führt uns am Startplatz der Degginger Gleitschirmpiloten vorbei, was bei passendem Wind ein echtes Erlebnis ist. Ein kürzerer Aufstieg ist der “Zick Zack Weg“, ein steiler Serpentinenpfad. Dieser endet direkt am Nordalbfelsen; ein Aussichtspunkt, der einen tollen Blick über das Obere Filstal bietet. Der Hutewald auf der Hochfläche der Nordalb ist das Ergebnis der Beweidung des Waldes durch Schafe. Inmitten liegen ein Grillplatz und ein kleiner Spielplatz, die zu einer gemütlichen Rast einladen. Außerdem kann man sich an Sonn- und Feiertagen im Feuerwehrheim mit einer Kleinigkeit stärken, sodass wir den Abstieg nach Deggingen locker meistern.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit IRE und RB von Stuttgart und Ulm bis zum Bahnhof Geislingen/Steige. Von dort verkehrt die Buslinie 56 nach Deggingen.

Den Kreisfahrplan finden Sie hier .

Anfahrt

Deggingen erreichen Sie mit dem PKW über die A8, Stuttgart - Ulm, Ausfahrt Mühlhausen Richtung Geislingen an der Steige (B 466) oder über die B10, Abfahrt in Geislingen an der Steige in Richtung Deggingen.

Parken

Parkplatz am Dürrentalweg

Koordinaten

DG
48.613376, 9.711637
GMS
48°36'48.2"N 9°42'41.9"E
UTM
32U 552452 5384722
w3w 
///erhaben.halbem.dachte
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Bewertungen

5,0
(2)
Olivia Hofstädter
27.05.2021 · Community
Wir waren auf der Suche nach einer kleinen Wanderung in der näheren Umgebung, die machbar und trotzdem abwechslungsreich für unsere 2 Jungs (5 und 8 Jahre) ist. Wir haben mit dieser Wanderung voll ins Schwarze getroffen! Zuerst geht es ein kleines Stück durch ein Wohngebiet, aber schon nach etwa 150m befinden wir uns mitten im Grünen, beim Aufstieg auf den Aussichtsfelsen. Weiter führt der Weg zuerst über einen breiten Weg auf einer offenen Wiesenfläche. Hier haben wir gleich mal zwei Rehe beobachten dürfen. Dann ging's weiter über kleine Trampelpfade Richtung Wald. Hier haben wir eine sich sonnende Blindschleiche mitten auf dem Weg entdeckt. Danach ging's durch den Wald in Serpentinen auf schmalen Trampelpfaden nach oben. Sowas finden die Kinder viel spannender, als breite Wanderautobahnen. Oben angekommen, konnten wir die tolle Aussicht genießen und anschließend über offene Wiesen, vorbei an einem alten Gehöft, weiter zum nächsten Waldstück wandern. Dieser Teil des Wegen führt durch einen wunderschönen Buchenwald und schließlich zurück zum Aussichtsfelsen. Von da ab geht's auf dem selben Weg zurück, wo wir diesmal mit mehreren Eidechsen und außergewöhnlichen Schmetterlingen Bekanntschaft machen durften. Was uns so gut gefallen hat? - abwechslungsreiche Landschaft - schöne Aussicht - viele Wildtiere - keine "Wanderautobahnen" - keine Straßen, Häuser (abgesehen von dem idyllischen alten Hof) oder Landwirtschaft - nicht überlaufen (an einem Samstag) -
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Gemacht am 22.05.2021
Blindschleiche auf dem Weg zum Aussichtsfelsen
Foto: Olivia Hofstädter, Community
Buchenwald
Foto: Olivia Hofstädter, Community
Aufstieg bzw. Abstieg
Foto: Olivia Hofstädter, Community
Abstieg vom Aussichtsfelsen
Foto: Olivia Hofstädter, Community
Foto: Olivia Hofstädter, Community
Aussicht vom Felsen
Foto: Olivia Hofstädter, Community
Alex Jentner
18.09.2018 · Community
leichte Wanderroute mit tollen Aussichten. Sonntags hat die Feuerwehrhütte meistens geöffnet.
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Gemacht am 16.09.2018

Fotos von anderen

Blindschleiche auf dem Weg zum Aussichtsfelsen
Buchenwald
Aufstieg bzw. Abstieg
Abstieg vom Aussichtsfelsen
+ 2

Bewertung
Strecke
4,8 km
Dauer
1:24 h
Aufstieg
73 hm
Abstieg
73 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich botanische Highlights

Statistik

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